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Museum mit Aussicht: Qualität von Museumswebseiten

EVA Berlin Konferenz 2015 (4. November 2015), Workshop I: On Perfection: Scannen, Printen, Präsentieren (Vortrag nur als Präsentation veröffentlicht, aus Zeitgründen nicht gehalten)

Zusammenfassung: Das World Wide Web hat Veränderungen mit sich gebracht, die die Museumsaufgaben des Ausstellens und Vermittelns entscheidend verändern. Ausgewählte Beispielen von Museumsportalen und Museumswebseiten beleuchten, wie Museen bisher diesen Herausforderungen in der Präsentation ihrer Sammlungen begegnen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Vernetzung von Museumsinformationen und der Anwendung von Standards.

Stichwörter: Museum, Museumsdokumentation, Digital Humanities, Semantic Web, Standards, CIDOC CRM, Cultural heritage, Kulturerbe, World Wide Web

Textfassung: mit überarbeiteten und aktualisierten Beispielen (MuseumsWiki, 30.12.2016)

Das World Wide Web[1] ist seit geraumer Zeit als weltumspannendes Informations- und Kommunikationsmittel etabliert und hat damit unter anderem die Rahmenbedingungen für die Museumsforschung verändert.[2] Mit dem Web 2.0[3] ist auch die Idee Realität geworden, die Berthold Brecht in seiner Radiotheorie[4] für den Rundfunk beschrieben hatte: jeder Empfänger kann auch zum Sender werden. Und dieser Rundfunk selbst ist – wie auch andere traditionelle Informationsmedien – mit vielfältigen Angeboten im WWW vertreten.

Bibliotheken, die als traditionelle Gedächtnisorganisationen gemeinsam mit Archiven und Museen wichtige Aufgaben bei der Erhaltung und Pflege des kulturellen Erbes erfüllen, sind mit ihren inhaltlichen und methodischen Ressourcen am Aufbau des manchmal auch als Web 3.0 bezeichneten semantischen Netzes (Semantic Web)[5] beteiligt.

Museen, die wichtigsten Bewahrer von materiellem Kulturerbe, haben ebenfalls mit Webseiten ihren Platz in dieser dynamischen Kommunikationsumgebung gefunden. Gleichzeitig zeigen traditionelle Forschungs- und Vermittlungsmethoden aus verschiedenen Gründen ein nicht unbeträchtliches Beharrungsvermögen[6] und spiegeln sich in Struktur und Inhalt von Museumswebseiten wider. Im folgenden soll versucht werden, die Qualität von Museumswebseiten anhand einiger Gesichtspunkte darzustellen, die vom Forschungs- und Bildungsauftrag dieser kulturellen Gedächtnisorganisationen ausgehen.

Was hat das WWW verändert? Edit

Die Museumsaufgaben des Ausstellens und des Vermittelns machen die Ergebnisse der internen Museumstätigkeit des Sammelns, Bewahrens und Forschens der allgemeinen Öffentlichkeit zugänglich. Hierzu dienen zunächst neben der Dauerausstellung auch Sonderausstellungen und der Leihverkehr, mit dem sich Museen gegenseitig Leihgaben zur Verfügung stellen. Führungen in Ausstellungen, Ausstellungskataloge und audio-visuelle Medien verbinden das Ausstellen mit dem Vermitteln. Darüber hinaus sind Sammlungskataloge, Sachbücher und Publikationen mit Forschungsergebnissen weitere wichtige Teile der Vermittlungsarbeit. Am Beispiel der audio-visuellen Medien werden bereits die Einflüsse moderner Informations- und Kommunikationstechnik sichtbar, denn während diese früher fast ausschließlich in Ausstellungen zu finden und zu nutzen waren, veröffentlichen Museen Videos und Audio-Podcasts zunehmend auch zu anderen Themen.

Es liegt nahe, daß das WWW die Möglichkeit bietet, Ausstellungen, Kataloge und andere Publikationen über die Museumswebseiten ebenso einem globalen Publikum zugänglich zu machen, wie vielfältige andere museumspädagogische Materialien. Da im WWW alle Informationen miteinander verknüpft werden können, sollte so nicht nur die Kulturgeschichte der Menschheit in unterschiedlichen Gesichtspunkten und aus verschiedenen Perspektiven darstellbar sein. Auch die Beziehungen zwischen Natur und Kultur wären mit den Mitteln und Methoden der Vernetzung von Daten und Informationen auf neue Art und Weise erfahrbar und ermöglichten unter anderem eine engere Zusammenarbeit zwischen Geschichts-, Kunst-, Naturkunde- und Technikmuseen. Heute weitgehend museumsinterne Tätigkeiten wie zum Beispiel die Auswertung von Quellen könnten einer interessierten Öffentlichkeit nähergebracht werden und dadurch zusätzliche Erkenntnisse vermitteln. Schließlich sollen die verschiedenen Chancen nicht unerwähnt bleiben, die Besucher der Ausstellungen ebenso wie die Nutzer von Museumswebseiten unter anderem mit Methoden des Web 2.0[7] zu aktivieren und beispielsweise über „Neue Medien“, Smartphones oder von Besuchern erzeugte Inhalte (user-generated content)[8] neue Formen der Wechselbeziehung zwischen Museen und ihren Nutzern aufzubauen.

Was bieten die Museen? Edit

Zu den Webseiten mit Museumsinhalten, die Möglichkeiten der weltweiten Vernetzung am deutlichsten nutzen, gehören die sogenannten Portale. In der Informations- und Kommunikationstechnik versteht man darunter ein Anwendungssystem mit integrierten Anwendungen, Prozessen und Diensten.[9] Damit können Benutzer beispielsweise Funktionen wie Personalisierung, Navigation oder Benutzerverwaltung nutzen und ihnen wird eine einheitliche Darstellung von Informationen geboten, die koordiniert durchsuchbar sind.

Da die Webseiten großer Institutionen und Firmen heute nicht nur immer mehr und differenziertere Informationen anbieten, sondern auch die Bindung an die Besucher verstärken wollen, nehmen sie immer mehr die Gestalt von Portalen an und entwickeln umfangreiche Nutzungsmöglichkeiten.

Museumsportale dagegen erfüllen die genannten Kriterien meist nur sehr eingeschränkt. Während die Integration von Grunddaten in der Regel erreicht wird, sind integrierte Anwendungen, Prozesse oder Dienste nur sehr selten zu finden. Die einheitliche Präsentation von Informationen und die damit verbundene koordinierte Suche sind zwar Standard, doch lassen viele Portale weitergehende Funktionen wie Benutzerverwaltung, Personalisierung und individuell anpaßbare Navigation vermissen.

Drei Universalmuseen und ein Spezialmuseum Edit

Anhand von vier Beispielen – drei großen Universalmuseen und einem Spezialmuseum – können charakteristische Merkmale von Museumswebseiten recht schnell identifiziert werden. Bei so bedeutenden Museen wie dem British Museum, dem Louvre und dem Metropolitan Museum of Art darf angenommen werden, daß sie zum einen ihrer internationalen Bedeutung gemäß den Anspruch globaler Bedeutung an sich stellen und zum anderen über genügend finanzielle Mittel verfügen, um die Möglichkeiten zeitgemäßer Informations- und Kommunikationstechnik entsprechend zu nutzen.

Qualitaet Museumswebseiten 01 BM

British Museum

Auf der Seite des British Museum fällt sofort auf, daß es – außer für Kunden des Webshops – keine Möglichkeit der Anmeldung für Nutzer gibt, so daß personalisierte Funktionen und Nutzungsmöglichkeiten wegfallen. Geht man davon aus, daß die Sammlungsobjekte als Grundlage für alle weiteren Museumstätigkeiten dienen, bietet sich ein Blick in den Sammlungskatalog (collection online) als nächster Schritt an. Hier soll keines der Glanzstücke des Museums gewählt werden, sondern eine Flasche, die nicht ausgestellt ist.[10] Knappe identifizierende und beschreibende Informationen mit einem Bild erinnern deutlich an die Angaben gedruckter Kataloge. Die Möglichkeiten des direkten Vergleichs sind sehr eingeschränkt, denn nur die Angaben zu Objekttyp, Kultur/Periode und Material sind als Links gestaltet, die den Wechsel zu jeweils spezifizierten Suchergebnissen erlauben.

Qualitaet Museumswebseiten 02 Louvre

Louvre

Die Seite des Louvre erlaubt die Einrichtung eines persönlichen Nutzerkontos. Doch wie beim British Museum zeigt der Blick in die Sammlungsbestände (collection) auch hier wieder lediglich einen auf die Webseite gestellten Katalogeintrag. Zwar sind wegen des prominenteren Objekts[11] die Informationen ausführlicher, doch fehlen – außer dem Link zur Abteilung mit islamischer Kunst – jegliche Vergleichs- und Suchmöglichkeiten für das Kunstwerk.

Das Metropolitan Museum of Art läßt Nutzer unter dem Namen „MyMet“ ein Benutzerkonto einrichten. Im Sammlungsbereich (Art: Collection) sind im Vergleich zu British Museum und Louvere zwar strukturell ebenfalls noch die Katalogangaben zu erkennen, doch werden hier für ein nicht in der Ausstellung befindliches Objekt[12] wesentlich mehr Informationen aufgelistet. Zusätzlich wird nicht nur der Link zum entsprechenden Abschnitt einer Zeitleiste (timeline) angeboten, sondern weitere Links zu Suchergebnissen mit Vergleichsmöglichkeiten zur geographischen Herkunft, verschiedenen Material- und technischen Angaben sowie zu Objekten aus der gleichen Zeit. Darüber hinaus sind direkte Vergleichsobjekte mit knappen Katalogangaben aufgelistet. Es fällt auch auf, daß ein permanenter Link[13] abrufbar ist, was vor allem für die Nachhaltigkeit von Vernetzungen von Bedeutung ist.

Ein Spezialmuseum wie das Corning Museum of Glass kann hier zwar nur eingeschränkt mit den großen Universalmuseen verglichen werden, doch ist es bezeichnend, daß dessen Webseite ein Benutzerkontos ermöglicht, das zum Beispiel die Erstellung einer eigenen Sammlung von Objekten erlaubt. Ebenso fällt auf,[14] daß nicht nur die üblichen Katalogangaben wie geographische Herkunft, Abteilung, kulturelle Kategorie, Material und Technik mit Links zu entsprechenden Suchergebnissen hinterlegt sind, sondern auch die Farbangaben. In zusätzlichen Registern sind neben Vergleichsobjekten auch Publikationen als Kurzangaben verlinkt. Die genauen Literaturangaben sind wiederum mit den Objekten verknüpft, die in diesen Publikationen genannt werden, so daß eine enge Verzahnung von Bibliotheks- und Museumsinformationen sichtbar wird.

Ein Museumsobjekt in vier Portalen Edit

Qualitaet Museumswebseiten 05 SMB

Poloreiterflasche (SMB)

Eine weitere Möglichkeit, einen Eindruck von der Leistungsfähigkeit von Portalen zu erhalten, ist der Vergleich der Darstellung eines bestimmten Objektes. Hierfür wurde die sogenannte „Poloreiterflasche“ ausgewählt, ein Meisterwerk der mamlukischen Glaskunst aus dem Museum für Islamische Kunst.[15]

Im Portal „SPK digital“ werden neben den Angaben zu Herstellungsort, Material/Technik und der Herkunftsinstitution auch der Fotograf und mehrere Schlagwörter als Suchbegriffe verlinkt, die eine weitere Recherche ermöglichen.[16] Solche Verknüpfungen fehlen in der Datenbank „Discover Islamic Art“ des „Museums ohne Grenzen“ (Museum with no frontiers),[17] dafür werden Links zu ähnlichen Objekten, einer Zeitleiste und weiteren allgemeineren Informationen angeboten. Das Portal der „Deutschen Digitalen Bibliothek“ zeigt lediglich in einem Abschnitt „Ähnliche Objekte“ Verknüpfungen an,[18] die offensichtlich aus Entsprechungen der Objektbezeichnung „Flasche“ erzeugt werden und sich nur auf das gleiche Museum beziehen. Der Datensatz in der „Europeana“[19] verweist ebenso auf „ähnliche Objekte“, allerdings sind die große Zahl von über 67800 Suchergebnissen und ihr sehr unterschiedlicher Charakter ein Hinweis auf ziemlich unspezifische Auswahlkriterien. Ähnlich ist die Verlinkung der unter „Medium“ aus den Katalogangaben übernommenen Angabe zum Material (Glas) zu bewerten, denn sie führt zu über 89000 Ergebnissen. Die als „Klassifikation“ betitelte Objektbezeichnung verknüpft dagegen mit 122 weiteren Objekten, was scheinbar eine sinnvollere Auswertung ermöglicht. Jedoch zeigt die Adreßzeile des Browsers, daß lediglich nach den Begriffen „Flasche“ und „Gefäß“ gesucht wird[20] – also nur nach Wörtern ohne Verwendung eines kontrollierten Vokabulars, das auch Synonyme wie zum Beispiel „Behälter“ erfassen würde. Unter „Format“ finden sich weitere technischen Beschreibungen, die indes nicht aufgelöst werden, sondern als ganzer Suchbegriff verlinkt werden und deshalb nur wieder auf die Poloreiterflasche selbst verweisen. Als einzige der genannten Webseiten und Portale verwendet „Europeana“ mit „UDC Summary Linked Data“[21] ein Normvokabular, das auf der universellen Dezimalklassifikation[22] aus dem Bibliothekswesen beruht.

Vernetzung? Edit

An den genannten Beispielen wird deutlich, daß Museumswebseiten die Möglichkeiten der Verknüpfung von Informationen und damit die Bildung von Informationsnetzen bisher gar nicht oder nur in sehr eingeschränktem Umfang nutzen. Georeferenzierung[23] fehlt ebenso wie die Verlinkung mit Normvokabular, das klare oder vergleichbare Definitionen der verwendeten Begriffe bieten könnte. Auch die standardisierte Aufbereitung von Informationen, die gleichermaßen die Vergleichbarkeit wesentlich steigern würde, ist kaum zu erkennen.

Darunter leidet vor allem die Vernetzung mit anderen Webseiten, die den Museen eine bessere Einbindung in vorhandene Wissensnetze ermöglichen würde. So bieten die zeitliche und regionale Einordnung, der Typ des Museumsobjekts, seine Herstellung und – bei bildlichen Darstellungen – die Ikonographie wichtige Anknüpfungspunkte für die sinnvolle Verlinkung. Auch Vergleichsstücke in anderen Museen könnten den Erkenntnisgewinn für den Besucher von Museumswebseiten erheblich steigern.

Qualitaet Museumswebseiten 10 BM

British Museum

Die strukturellen, organisatorischen und technologischen Grundlagen für eine solche Vernetzung sind seit langem vorhanden. Seit 2006 ist das „CIDOC-Conceptual Reference Model (CIDOC-CRM)“[24] ISO-Standard und von den gebräuchlichsten Werkzeugen und Methoden seien hier nur die online verfügbaren Normdaten, die „Web Ontology Language“[25] (OWL) und das „Resource Description Framework“[26] (RDF) genannt. Ansätze für die Nutzung dieser Möglichkeiten für Museumswebseiten sind erkennbar. So bietet das British Museum[27] die Informationen über die Objekte auch als „Linked Open Data“[28] unter Verwendung der Standards „SPARQL“ und „Resource Description Framework“ an und macht sie so auch für das semantische Netz[29] nutzbar. Über die mit dem CIDOC-CRM kompatible „Erlangen CRM/OWL“[30] werden beschreibenden Elemente mit CIDOC-CRM-Klassen verknüpft und damit standardisiert. Dies ermöglicht die automatisierte Verknüpfung mit anderen Informationen, die ebenfalls als „Linked Open Data“ auf der Grundlage des CIDOC-CRM bereitgestellt werden. Auf diese Weise wären Objektinformationen von verschiedenen Museen vernetzt verfügbar und könnten den Besuchern von Museumswebseiten die bisher fehlenden Verweise auf ähnliche Objekte in unterschiedlichen Sammlungen zeigen.

Qualitaet Museumswebseiten 11 Getty

Getty Research Institute

Auch aus einer anderen Richtung sind Schritte hin zu einer umfassenden semantischen Vernetzung sichtbar. So hat das Getty Research Institute[31] in Ergänzung zu seinen Normvokabularen Begriffe als „Linked Open Data“ bereitgestellt, die RDF-Beschreibungen der Normdaten enthalten.[32] Allerdings fehlt die Verknüpfung mit einer übergreifenden Ontologie wie dem CIDOC-CRM, so daß sie sich nicht ohne weiteres zu anderen Normdaten oder zu gleichermaßen standardisierten Objektdaten in Beziehung setzen lassen.

Bilanz Edit

Im Vergleich zu den vorhandenen Grundlagen und Voraussetzungen für die weltweite Vernetzung von Daten und Informationen aus Museen fällt die Bilanz ziemlich ernüchternd aus.

Auf der „Soll“-Seite steht mit dem Anspruch einer umfassenden und komplexen Darstellung der Weltkulturen und ihrer Auseinandersetzung mit der natürlichen Umwelt eine globale Informationsvernetzung, die durch Integration von Norm- und Fremddaten die Re-Kontextualisierung der verteilten Museumsinformationen und ihre ständige Aktualisierung durch die Museumsforschung ermöglicht. Damit würden den Museumsbesuchern über die Webseiten der Gedächtnisorganisationen nicht nur wesentlich umfangreichere Möglichkeiten der Bildung erschlossen, sondern gleichzeitig auch die Entwicklung neuer Sichtweisen durch differenzierte Recherche gefördert.

Die „Haben“-Seite zeigt dagegen im allgemeinen lediglich die Abbildung herkömmlicher Erschließungs- und Vermittlungsmethoden durch Museumsführer, Bestandskataloge, kritische Kataloge mit vertiefenden Studien sowie klassische Dauer- und Sonderausstellungen mit den Mitteln der Webseite.

Dieses Verharren in den klassischen Ausstellungs- und Vermittlungsmethoden bei der Konzipierung von Museumswebseiten wurde bereits von Andreas Bienert im Jahre 2002 kritisch beleuchtet.[33] Es wäre wohl übertrieben, von Museen die gleiche Dynamik der eigenen Entwicklung zu erwarten, wie sie das World Wide Web in 15 Jahren mit dem ersten Browser (1993), Wikis (1995), sozialer Software (2002) und Linked Open Data (2007) zeigte. Doch zehn Jahre nach der Einführung des CIDOC-CRM als internationalem Standard für Informationen über Kulturerbe und mit dem Vorbild der weit fortgeschrittenen Standardisierung im Bibliothekswesen sollten Museumsenthusiasten und -freunde nicht mehr zu lange auf einen weltweiten Museumskatalog – etwa nach dem Beispiel des WorldCat[34] – warten müssen.

Lizenz / License Edit

Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International (CC BY-SA 4.0)

Einzelnachweise Edit

  1. „World Wide Web“, Wikipedia, Die freie Enzyklopädie, 26. Dezember 2016, https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=World_Wide_Web&oldid=160990044.
  2. Vgl. „Kulturelles Erbe und Standards: Internet und Forschung“ in: Thomas Tunsch, „Informationswissenschaftliche Herausforderungen für kulturelle Gedächtnisorganisationen“, in EVA 2012 Berlin: 7.-9. November 2012 in den Staatlichen Museen zu Berlin am Kulturforum Potsdamer Platz; Elektronische Medien & Kunst, Kultur, Historie; die 19. Berliner Veranstaltung der Internationalen EVA-Serie Electronic Imaging & the Visual Arts; Konferenzband (EVA, Berlin: Staatliche Museen zu Berlin, Gesellschaft z. Förderung angewandter Informatik, EVA Conferences International, 2012), 168–80, http://museums.wikia.com/wiki/Informationswissenschaftliche_Herausforderungen.
  3. „Web 2.0“, Wikipedia, Die freie Enzyklopädie, 3. Dezember 2016, 0, https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Web_2.0&oldid=160308672.
  4. „Radiotheorie“, Wikipedia, Die freie Enzyklopädie, 4. Oktober 2016, https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Radiotheorie&oldid=158460285.
  5. „Semantic Web“, Wikipedia, Die freie Enzyklopädie, 16. September 2016, https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Semantic_Web&oldid=157977425.
  6. Vgl. „Komplexität und Dynamik: neue Methoden für das kulturelle Erbe und alte Gewißheiten“ in: Thomas Tunsch, „Die Schöne und das Tier: Semantic Web und Wikis“, in EVA 2008 Berlin: Elektronische Bildverarbeitung & Kunst, Kultur, Historie, die 15. Berliner Veranstaltung der Internationalen EVA-Serie Electronic Imaging & the Visual Arts. Konferenzband (EVA 2008 Berlin, Berlin: Staatliche Museen zu Berlin, Gesellschaft z. Förderung angewandter Informatik, EVA Conferences International 2008, 2008), 189–97.
  7. Vgl. Thomas Tunsch, „Kommunikation für Experten: Kulturelle Gedächtnisorganisationen und vernetzte Arbeitsgemeinschaften“, in EVA 2011 Berlin: 9.-11. November 2011 in den Staatlichen Museen zu Berlin am Kulturforum Potsdamer Platz; Elektronische Medien & Kunst, Kultur, Historie; die 18. Berliner Veranstaltung der Internationalen EVA-Serie Electronic Imaging & the Visual Arts; Konferenzband (EVA 2011 Berlin, Berlin: Staatliche Museen zu Berlin, Gesellschaft z. Förderung angewandter Informatik, EVA Conferences International, 2011), 23–42, http://museums.wikia.com/wiki/Kommunikation_fuer_Experten.
  8. „User-generated content“, Wikipedia, Die freie Enzyklopädie, 12. Dezember 2016, https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=User-generated_content&oldid=160558452.
  9. „Portal (Informatik)“, Wikipedia, Die freie Enzyklopädie, 15. August 2016, https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Portal_(Informatik)&oldid=157038377.
  10. Registration number 1965,0728.8; http://www.britishmuseum.org/research/collection_online/collection_object_details.aspx?objectId=217225&partId=1&museumno=1965,0728.8
  11. OA 4090: Vase with the name of Ayyubid sultan Salah al-Din Yusuf, known as the “Barberini vase”; http://www.louvre.fr/en/oeuvre-notices/vase-name-ayyubid-sultan-salah-al-din-yusuf-known-%E2%80%9Cbarberini-vase%E2%80%9D
  12. Bookbinding, Acc. No. 33.14; http://metmuseum.org/art/collection/search/448906
  13. „Permalink“, Wikipedia, Die freie Enzyklopädie, 14. Januar 2016, https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Permalink&oldid=150187413.
  14. Pitcher with Animals and Birds, Acc. No. 59.1.489; http://www.cmog.org/artwork/pitcher-animals-and-birds
  15. SMB-digital: http://www.smb-digital.de/eMuseumPlus?service=ExternalInterface&module=collection&objectId=1525443&viewType=detailView
  16. SPK digital: http://www.spk-digital.de/index.php/showDetail.html?id=%22/bam/museum/smb/isl/00014594%22
  17. Discover Islamic Art: http://www.discoverislamicart.org/database_item.php?id=object;ISL;de;Mus01;33;en
  18. Deutsche Digitale Bibliothek: https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/HYDR64GEECWHECOHJ4M542KGZTVH2XR3
  19. Europeana: http://www.europeana.eu/portal/en/record/2064108/Museu_ProvidedCHO_Museum_f_r_Islamische_Kunst__Staatliche_Museen_zu_Berlin_1525443.html
  20. http://www.europeana.eu/portal/de/search?q=what%3A%22Flasche+Gef%C3%A4%C3%9F%22
  21. The Arts. Recreation. Entertainment. Sport: http://udcdata.info/064676
  22. „Universelle Dezimalklassifikation“, Wikipedia, Die freie Enzyklopädie, 18. November 2015, https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Universelle_Dezimalklassifikation&oldid=148170268.
  23. „Georeferenz“, Wikipedia, Die freie Enzyklopädie, 1. Oktober 2016, https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Georeferenz&oldid=158365603.
  24. „CIDOC Conceptual Reference Model“, Wikipedia, Die freie Enzyklopädie, 31. März 2016, https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=CIDOC_Conceptual_Reference_Model&oldid=153030981.
  25. „Web Ontology Language“, Wikipedia, Die freie Enzyklopädie, 16. März 2016, https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Web_Ontology_Language&oldid=152550758.
  26. „Resource Description Framework“, Wikipedia, Die freie Enzyklopädie, 23. März 2016, https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Resource_Description_Framework&oldid=152788108.
  27. Vgl. Fußnote 10 und die entsprechenden Daten unter http://collection.britishmuseum.org/id/object/RRM13517
  28. „Linked Open Data“, Wikipedia, Die freie Enzyklopädie, 2. November 2016, https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Linked_Open_Data&oldid=159307011.
  29. Vgl. Fußnote 5
  30. Bernhard Schiemann u. a., „Erlangen CRM OWL: An OWL-DL 1.0 Implementation of the CIDOC Conceptual Reference Model (CIDOC CRM)“, Service, Erlangen CRM OWL, zugegriffen 30. Dezember 2016, http://erlangen-crm.org/.
  31. „Getty Research Institute“, Wikipedia, the Free Encyclopedia, 10. Oktober 2016, https://en.wikipedia.org/w/index.php?title=Getty_Research_Institute&oldid=743524995.
  32. Beispiel „mihrabs“ aus dem „Art and Architecture Thesaurus“: http://vocab.getty.edu/aat/300076155
  33. Andreas Bienert, „Web Museen und Las Vegas“, in Updates: visuelle Medienkompetenz, hg. von Arthur Engelbert (Würzburg: Königshausen und Neumann, 2002), 125–35.
  34. „WorldCat“, Wikipedia, Die freie Enzyklopädie, 29. August 2016, https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=WorldCat&oldid=157479093.

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